Weiße Hornlose Heidschnucke = Moorschnucke

Das kleine, mischwollige Landachaf hat sich den besonderen Verhältnissen der feuchten Moor- und Heidelandschaft sehr gut angepaßt. Es ist wegen seiner geringen Größe noch anspruchsloser als die. Graue und Weiße Heidschnucke. Im Rahmen der Landschaftspflege eignet sich die Moorschnucke besonders für die Beweidung von Feuchtgebieten und Mooren. Sie ist wenig empfindlich gegenüber Nässe, Die Wolle hat einen Durchmesser von 37-39 Mikron (D- bis E-Feinheit). Das äußere Vlies besteht aus grobem Oberhaar, das innere Vlies aus weichem, feinem Unterhaar. Im Gegensatz zur Weißen Gehörnten Heidschnucke sind beide Geschlechter ungehömt.

Herkunft/Verbreitung

Die Moorschnucken sind Seit Jahrhunderten im Raum Diepholz heimisch und durch harte Auslese auf widerstandsfähigkeit und Anpassung selektiert. Heute ist diese Rasse vom Aussterben bedroht.

Widder

Aue

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